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| Rolleilux |
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| 4x4cm | ||
| Baujahr Kamera | 1962 | |
| Produktionszeit Belichtungsmesser |
1958 -1968 | |
| Preis 1968 | DM 130,- | |
| Kadlubek-Nummer | ||
| Prochnow-Nummer | PR 311 | |
| Produktions-Stückzahlen |
benutzten die Besitzer der Rolleiflex 3,5C schon fast ein Jahr den im
Einstellknopf eingebauten Belichtungsmesser. Die bewährte Rolleicord und
die zu diesem Zeitpunkt gefertigte Rolleiflex 4x4 sollten keinen eingebauten
Belichtungsmesser erhalten. So entstand die Idee der nachträglichen Ausstattung
mit einem
Belichtungsmesser. Die Firma Gossen, als Hersteller des
Belichtungsmessers gab wichtige Hinweise
bei der Konstruktion.
Die letztlich für die Serienkonstruktion gefundene Lösung
baute auf
einen bei Gossen vorhandenen Belichtungsmesser auf. So brauchte man
lediglich ein
neues Gehäuse mit Riegel und neuen Stellringen zu konstruieren.
So entstand der
Rolleilux-Belichtungsmesser; er wurde an der Sonnenblende
mit einem Klappscharnier angebaut und konnte so platzsparend in der
Sonnenblende untergebracht werden.
owners of the Rolleiflex used 3.5 C for the light meter built-in in the control knob
already almost a year. The approved Rolleicord and these to this Rolleiflex
manufactured instant 4x4 shouldn't get any built-in light meter.
So the idea resulted for the additional equipment with a light meter.
The company gutters gave important notes, as a manufacturer of the light
meter for the construction. The solution found for the series construction in
the end built up an available light meter on one at gutters.
So one needed to design merely a new case with bolt and new
putting rings. So the Rolleilux light meter arose; it was added to the lens
hood with an opening hinge and could be put so space-savingly in the lens hood.